Date:   Juni 20, 2016
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Zehn Jahre Großkonzern brachten mich zum Nachdenken. Wie kann Innovation in einer so dynamischen Wirtschaft tatsächlich ‚geerntet’ werden? Ein stückweit ähnelt das Tun in Konzernen momentan im Prinzip der Serie „Game of Thrones“. Es passt ganz wunderbar zusammen: es ist eine Mischung aus Macht, basierend auf stetigen Veränderungen aufgrund der Digitalisierung, eine neue Art des „work hard play hard“-Prinzips. Ergänzt wird das um die neue Generation der ‚digital workers’. Um den Thron letztlich erkämpfen zu können sind sogenannte „wild ducks & nerds“ notwendig. Warum? Um festgefahrene Strukturen der Konzerne aufzubrechen. Wir brauchen Querdenker. Wir müssen neu denken. Wir brauchen neue Geschäftsmodelle. Wir brauchen neue Produkte. Und all das nur um den Thron im ganzen Spiel behalten zu können.

Malgorzata Wiklinska – Gründerin und Leiterin der ZF-Denkfabrik (ZF Friedrichshafen AG) – Als absoluter Nerd hat sich Malgorzata ein Ziel gesetzt: ‚Motion and Mobility’ neu zu gestalten. Es geht um neue Marktoptionen als auch um eine Art der Versicherung für die nächsten 100 Jahre. Gearbeitet wird in einem kleinen jedoch sehr agilen Team, in dem in rapider Geschwindigkeit entwickelt wird. Ähnlich einem StartUp, mittendrin unter 138 tausend Menschen im Konzern.